Eine erotische Überraschung nach einem stressigen Arbeitstag? Da wäre sämtliche Anspannung gleich wie weggeblasen. Was kommt an und wo sollte man aufpassen oder gar die Finger davon lassen. Wir haben ein paar Tipps.
Der Tag war lang. Der Chef macht Druck, die Kollegen sind krank und das Telefon steht auch den ganzen Tag nicht still. Ein gemütlicher Abend auf dem Sofa ist genau das Richtige. Denkt man. In der Wohnung angekommen, erwartet einen jedoch eine besondere Überraschung.
Rosenblätter und Kerzen als Wegweiser
Rosenblätter weisen den Weg zum Schlafzimmer, wo der Partner in sexy Unterwäsche bereits wartet. Vielleicht sogar – zumindest andeutungsweise – ans Bett gefesselt und genauso wehr- wie willenlos. Beruflicher Stress wäre da gleich vergessen.
Vorsicht: Im Falle längerer Wartezeit sollte man bequem liegen bzw. sich im Notfall selber befreien können.
Oder aber Teelichter führen ins Badezimmer, wo bei romantischer Musik bereits ein Schaumbad eingelassen ist, das man zu zweit genießen kann. Klar ist hier ebenfalls das Timing wichtig.
Vorsicht: Zu kühles Badewasser ist nicht besonders entspannend. Aber es gibt ja auch durchaus Möglichkeiten, das Wasser – und auch das Blut – zum Kochen zu bringen.
Heiße Massage mit Ölen zum Ablecken
Auch verheißungsvoll: Den Partner im knappen Outfit erwarten, ihn ins Schlafzimmer ziehen. Dort seiner Kleidung entledigen und ihn mit einer erotischen Massage verwöhnen. Duftende Öle, die man sogar vom Körper ablecken kann, geben hier einen besonderen Kick. Und mit essbaren Körperfarben wird der nackte Body zur lebenden Leinwand.
Vorsicht: Gerade in der kalten Jahreszeit darauf achten, dass das Schlafzimmer gut temperiert ist, damit sich keiner verkühlt.
Vor der Verführung ist auch eine Stärkung mit kleinen Leckerbissen empfehlenswert. Gegenseitiges Füttern mit Früchten oder kleinen Häppchen zum Beispiel. Oder man selbst präsentiert sich als lebendes Buffet.
Vorsicht: Auf allzu heiße Speisen mit viel Soße sollte beim lebenden Büffet verzichtet werden. Es sei denn, man wünscht sich nicht nur erotische Schweinereien und will später noch zum Wischmop greifen.
Striptease und Rollenspiele
Ein Klassiker schlechthin ist natürlich ein scharfer Striptease. Der bringt einen müden Mann garantiert wieder auf Touren. Bei den Damen ist es eher die romantische Verführung bei einem Glas Sekt oder Wein. Verbinden Sie ihr die Augen und verwöhnen Sie ihre Liebste zärtlich – einem erotischen Abend steht dann nichts mehr im Wege.
Wer Rollenspiele mag, der könnte den Partner damit überraschen. Dann erwartet ihn vielleicht eine sexy Krankenschwester, die sich um ihn kümmern möchte. Oder ein knackiger Handwerker hilft ihr bei einer Reparatur. Ein erotischer Überfall hingegen sollte nur begangen werden, wenn man nicht zu schreckhaft ist.
Nachbar statt Lover
Bei all diesen Überraschungen sei jedoch angeraten, sich zu versichern, dass der Partner alleine die Wohnung betritt – und nicht etwa in Begleitung eines Freundes oder Kollegen. Das könnte peinlich werden. Ähnlich unglücklich kann es enden, die Tür einfach offen zu lassen und den Liebsten zu erwarten. Möglicherweise steht dann plötzlich der Hausmeister oder Nachbar im Zimmer.
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